Definition

Osteopathie leitet sich nach Still`s Definition aus dem Griechischen „osteon“ = Knochen und „pathos“ = Leid ab.

Die Anatomie war damals und ist auch heute der Orientierungspunkt für strukturelle Abweichungen.
Die Osteopathie ist eine Form der manuellen Therapie, bei der nicht Symptome vordergründig behandelt, sondern deren Ursachen gesucht werden.

Symptome einer Erkrankung entwickeln sich häufig erst dann, wenn viele einzelne Störungen (Dysfunktionen) zusammen kommen und der Körper keinerlei Kompensationsstrategien mehr entwickeln kann und Schmerz entsteht.

Die Anamnese und Eingangsuntersuchung sind wichtiger Bestandteil.

Ziel ist die Analyse der krankmachenden Wechselwirkungen und das Finden der Gesundheit des Körpers.

Begründer:

 

Andrew Taylor Still = Vater der Osteopathie

 

John Martin Little-john

 

William Garner Sutherland

 

Jean-Pierre Barral

 


Ziel ist es:         Eine Mobilität zu schaffen    Blockaden zu lösen     Eine Zirkulation zu ermöglichen